(Sexualisierte) Gewalt gegen Kinder.

LANGENDORFF - KONZEPT®

I  CARE  FOR  YOU

Ein umfassendes analytisch-sachliches Präventionskonzept für Grundschulen.

Einerseits sollen alle Kinder mental und sozial gestärkt und ihnen ihre Rechte  näher gebracht  werden - und andererseits  sollen  die  Kinder, die bereits Formen  von (sexualisierter) Gewalt  unterliegen, durch ein System von Maßnahmen pflichtschuldig vernetzend geschützt  werden.
 
Prävention bedeutet Schutz!
Prävention dokumentiert unser Bemühen, die Rechte unserer Kinder zu respektieren!

Das Land NRW z.B. hat es sich zum Ziel gesetzt,  dass jede Grundschule
ein Präventionskonzept entwickeln soll.

Our children's rights are human rights. We need to ensure effective protection.

 

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Wir haben ein komplexes Problem. 
Das müssen wir lösen.

How long should a child suffer before someone steps up and helps the child?
Mein Name ist Claudia Langendorff, ich bin Lehrerin in Köln.
 Seit vielen Jahren im Schuldienst. Ich engagiere mich aus moralischen Gründen in der Sterbebegleitung und für die schwachen Mitglieder unserer Gesellschaft  - für die, die hilflos am Tellerrand stehen und abzustürzen drohen, für Alkoholiker, für junge Menschen ohne Arbeitswillen, für Suizidgefährdete, für deutsche und ausländische Familien mit Erziehungsschwierigkeiten. Insbesondere aber für Kinder, die Formen  von (sexualisierter) Gewalt unterliegen und unseres umfassenden Schutzes bedürfen……. . Die leidvollen, brutalen, teils rituell strukturierten Prozesse, denen sich Kinder mehr und mehr ausgesetzt sehen, produzieren bei ihnen neben physischen Verletzungen auch lebenslange psychische hohe Belastungen, Störungen und Traumata und sind eine massive Verletzung ihrer persönlichen Integrität. Es zeichnen sich im Missbrauchsbereich vielfältige neue ''Trends'' ab, an denen tausende ''Nutzer'' zum Nachteil der Kinder beteiligt sind. Das Dunkelfeld ist sehr groß und die polizeiliche Ermittlungsarbeit wird oftmals erschwert, da digitale Identitäten nicht offengelegt werden. Wir müssen also mitwirken und präventive Maßnahmen institutionalisieren, damit das Leid der Opfer ein Ende finden kann. Das stellt uns vor eine signifikante Herausforderung. Deshalb müssen wir neue Wege gehen und konstruktive Perspektiven mittels der Entwicklung von Schutzkonzepten entgegenhalten. Leere Worthülsen und Mitleidsbekundungen verwandeln wir  in angepassten Aktionismus, damit wir endlich voran kommen. Unsere Kinder haben ein Recht darauf! Wir dürfen kein Kind allein lassen!

Unterstützung

Ich erhalte zwecks Evaluation kontinuierlich facettenreiche Unterstützung in Form vonzahlreichen themenbezogenen Reflexionen durch verschiedene kompetente Experten, durch Opferschutzorganisationen, durch private Organisationen und Aktionsbündnisse gegen (sexualisierte) Gewalt gegen Kinder sowie durch andere Institutionen - auch von Opfern und unbeteiligten Angehörigen von Opfern, von meiner Schulleitung und von meinem Kollegium - sowie von völlig unbeteiligten Menschen um mich herum.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 macht neben den 16.000 Fällen von (sexualisierter) Gewalt leider auch u.a. den zahlenmäßigen Anstieg von Cybergrooming deutlich, wonach Kinder im Netz ganz gezielt angesprochen werden zwecks Anbahnung sexueller Interaktionen. Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender von Deutsche Kinderhilfe - Die ständige Kindervertretung e.V., fordert u.a. eine umfassende Meldepflicht bei Verdachtsfällen auf Kindesmissbrauch für alle deutschen Anbieter von Internet- und Telekommunikationsdiensten. (Quelle: Pressekonferenz, Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik vom 11.5.2020.)
Das Dunkelfeld von (sexualisierter) Gewalt gegen Kinder und die Handhabung kinderpornographischen Materials ist sehr groß. Deshalb müssen wir jetzt aktiv werden und präventiv vorgehen, um Kindeswohl umfassend zu schützen.
Die neue Gesetzesverschärfung vom 25. März 2021 umfasst eine effektive Strafverfolgung und Prävention zur Entfaltung der Schutzfunktionen für unsere Kinder. Es wird deutlich, dass der Grundtatbestand sexualisierter Gewalt gegen Kinder nunmehr ein Verbrechen ist! Einer der Kernpunkte ist der deutlich angehobene Strafrahmen für den Besitz und die Verbreitung von Kinderpornographie. Verbreitung, Besitz und Besitzverschaffung kinderpornographischer Inhalte werden mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren geahndet. Bei besonders schweren Sexualstraftaten ist ein dauerhafter Eintrag in das erweiterte Führungszegnis möglich.
Auch der Erwerb, der Besitz und das Inverkehrbringen  von Kindersexpuppen wird unter Strafe gestellt.
Die Strafverfolgungsbehörden werden in ihrer Arbeit entsprechend umfassend zielgerichtet gestärkt!
 

Ob Schulleitung, Lehrkraft oder Sozialarbeiter

Wir alle müssen helfen !

Wir müssen innerhalb dieser komplexen Problematik eine gemeinsame Haltung finden! Einen wirksamen  Gestaltungssinn entwickeln und ein Teil der Lösung werden. Das bedeutet, durch kooperative Interaktion und Intervention aktiv werden und zielorientierte, konsequente Kontrollmechanismen zum Schutz unserer Kinder entwickeln, ins Schulprogramm aufnehmen und mit allen involvierten Institutionen pflichtschuldig  vernetzen, um ergebnisorientierte Ziele zu erreichen.

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Partnerorganisationen

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Mein umfassendes Präventionskonzept für die Grundschule gegen (sexualisierte) Gewalt gegen Kinder, welches insbesondere alle unsere SuS mental und sozial stärken - sowie den exzessiven Prozessen, die sich in diesem Bereich immer intensiver ungestört ins Uferlose entwickeln, entgegenwirken soll, finden Sie hier auf meiner Website. Es handelt sich dabei um eine gewaltige, komplexe, instabile Problematik, welche wir gezielt lösen müssen.  Deshalb müssen unsere Maßnahmen prägend sein!        
Ich freue mich und danke Ihnen sehr, dass Sie diesem Anliegen durch Ihren Besuch auf meiner Website Aufmerksamkeit entgegenbringen.
Mir ist  es bewusst, dass dieser Themenbereich eine große psychische Belastung darstellen kann. Trotz alledem bin ich mir sicher, dass eine zunehmende Sensibilisierung, ein klares Bekenntnis zu den Opfern, wachsendes Engagement und Civilcourage bei allen Verantwortlichen einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen (sexualisierte) Gewalt  zum Schutz der Opfer erwirken können.

Am 10.08.2020 fand ein Arbeitstreffen mit Innenminister Herbert Reul, mit Ingo Wünsch, dem neuen Direktor des Landeskriminalamtes und mit Rainer Becker, Polizeidirektor i.R. und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe in Berlin, statt. Wir reflektierten wirksame Möglichkeiten eines (standardisierten) Schutzkonzeptes für Grundschulen, um der sich offensichtlich ins Uferlose auswachsenden (sexualisierten) Gewalt gegen Kinder fürsorglich angemessen entgegenwirken zu können.

Claudia Langendorff
Lehrerin in Köln
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